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Auto Shutdown Manager

von EnviProt





Auto Shutdown Manager ist ein professionelles netzwerkfähiges Power Management –Werkzeug, welches speziell für den Zweck des „bequemen“ und automatischen Energie- und Ressourcensparens entwickelt wurde. Im typischen Anwendungsfall läuft der AutoShutdownManager
völlig unbemerkt im Hintergrund und wird von den Benutzern weder bedient noch wahrgenommen. Das gesamte Systemverhalten kann vom Administrator durch vorgegebene Bedingungen und Ausnahmen festgelegt werden. Optimal konfiguriert bleibt das System in allen Situationen
stabil und verfügbar, während es in sogenannten „Totzeiten“ automatisch in einen je nach Zeit anders definierbaren „Schlummermodus“ versetzt wird. Je nach definiertem Modus kann das System durch eine einfache Mausbewegung oder einen Tastendruck binnen weniger
Sekunden in den Ausgangszustand vor dem Schlummermodus versetzt werden. Bei Servern reicht je nach Konfiguration bereits ein einziger aktivierter Client-PC, um den Server zu reaktivieren und in den normalen Betriebsmodus zu versetzen. Je nach Konfiguration
auch innerhalb von wenigen Sekunden.




Die Hauptfunktionalität des AutoShutdownManager besteht aus einer sehr flexiblen Count-Down Zeitschleife, die durch diverse Ereignisse und Situationen zurückgesetzt werden kann. Im Prinzip können es sehr einfache Ereignisse wie beispielsweise die
Bewegung der Maus oder Eingaben in die Tastatur sein, die eindeutig das interagieren mit dem PC belegen und somit das Herunterfahren verhindern. Andererseits gibt es aber Ereignisse und Situationen, die keine Interaktionen mit dem PC voraussetzen – die aber
dennoch vollständig und unterbrechungsfrei ausgeführt werden müssen. Einige gängige Beispiele könnten sein: längere Backups, Internet-Downloads, Kopier-bzw. Brennprozesse, TV-Aufnahmen, multimedialer „Genuss“ via Netzwerk, Powerpoint-Präsentationen, diverse
Steuerungsaufgaben, bestimmte ausgeführte Programme etc.




Lästige aber notwendige Aufgaben der Stabilität wegen lassen sich automatisieren. Es ist beispielsweise sehr empfehlenswert, laufende VMWare-Sitzungen in einen definierten Ruhezustand zu bringen, bevor der Host runtergefahren bzw. in einen Schlummermodus
versetzt wird. Andererseits sollten die VMWare-Sitzungen nach dem Neustart bzw. Reaktivierung des Hosts automatisch wiedergestartet werden.





Auch bequeme Funktionen wie das Starten eines Programms bzw. Skriptes vor dem Herunterfahren – wie auch eines weiteren beim Reaktivieren fehlen nicht.




Über die Netzwerk-Funktionalitäten lassen sich einfache wie komplexe, voneinander abhängige Gruppen definieren. So verhindern aktuell laufende Clients das Herunterfahren „ihres“ Servers, welcher wiederum als Client eines weiteren Servers konfiguriert
werden kann und so weiter. Auf diese Weise lassen sich komplexere Abhängigkeitsgruppen von Servern und PCs abbilden. Diese Funktion ist nicht nur auf PCs beschränkt, sondern kann auch mit jeglichem, über das TCP/IP Protokoll ausgestattetem Equipment verwendet
werden. Typische Einsatzszenarien sind vernetze PCs, sowie Multimedia-Access-Clients wie Bsp. MediaCenter, Dreambox, oder ShowCenter, die ihre Daten von bzw. zu einem Server beziehen oder schicken. In diesen Fällen muss der Server solange voll verfügbar bleiben
wie der letzte Client bzw. Multimedia-Gerät.




Eine weitere Funktionalität ist ganz dem Kinderschutz gewidmet. Aufgabe des AutoShutdownManager ist hierbei nicht die Überwachung des Inhaltes, welches durch vielerlei Tools wie beispielsweise NAOMI bereits sehr gut erledigt wird, sondern vielmehr
die Zeit. So können pro Wochentag die maximale Dauer sowie die späteste Uhrzeit als Grenzen festgelegt werden, bei deren Überschreitung der PC nach mehrmaliger Warnung automatisch heruntergefahren wird.





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